1994
Vor
dem Jubiläumskonzert im Cankarjev Dom in Ljubljana (4. Juni) begab
sich die Gruppe von Lojze Slak auf eine kürzere Tournee nach Deutschland
und Schweden. Das Fest zum 30. Jubiläum des Ensembles Ansambel
Lojzeta Slaka ging zum ersten Mal in einem Saal des Cankarjev
Dom in Ljubljana über die Bühne. Dessen größter Saal, der Gallussaal,
war sogar zweimal ausverkauft.
Seine langjährige Tätigkeit vermerkte das Ensemble mit einer Doppel-CD
und einer Videokassette: 30 DIAMANTNIH, die sofort auch ein Verkaufshit
wurde. Der Verlag Helidon verlieh dem Ensemble Ansambel Lojzeta
Slaka die Diamantschallplatte für 3 Millionen verkaufte Tonträger.
Lojze Slak wurde mit dem schmeichelhaften Titel "KRALJ POLKE"
(König der Polka) geschmückt. Für seine Melodien bekam er auch
die Anerkennung DIAMANTNI SLAVCEK (Diamantnachtigall).
Lojze setzte natürlich auch mit seinen Konzerten Boš videl kaj
dela Dolenc (Du wirst sehen, was der Landsmann aus Dolenjsko macht)
fort – diesmal mit dem Titel NA MARTINOVO (Zu Martini).
|
|
1995
In diesem Jahr erschienen die CD und Audio-Kassette CEBELAR (Der
Imker). Die Titelmelodie wurde in dieser Zeit zur beliebtesten
volkstümlichen Melodie. Das Ensemble erhielt auf der Veranstaltung
in Domžale erneut die Auszeichnung DIAMANTNI SLAVCEK (Diamantnachtigall).
|
|
| |
|
1996
Das Ensemble Ansambel Lojzeta Slaka gab folgende CD und Audio-Kassette
heraus: KO ZASLIŠIM ZNANO MELODIJO (Wenn ich die bekannte Melodie
höre). Auf der Veranstaltung ZLATI PETELIN (Goldener Hahn) wurde
das Ensemble dreimal für die Platte CEBELAR (Der Imker) preisgekrönt!
In Novo Mesto fanden zwei Veranstaltungen Boš videl, kaj dela
Dolenc statt. Die Themen in diesem Jahr waren Josefitag und Weihnachtsabend.
Von diesem Konzert erschien auch die Videokassette – BOŽICNI VECER
(Weihnachtsabend).
|
|
1997
Mit dem Titel VENCKI SLAKOVIH USPEŠNIC (Melodienreigen mit Slaks
Erfolgsweisen) erschienen eine CD und eine Audiokassette. Auch
diesmal gab es in Dolenjsko zwei Konzerte Boš videl, kaj dela
Dolenc, die MED LOVCI (Unter Jägern) und SILVESTROVO (Silvesterabend)
betitelt wurden. Mit diesem Thema erschien auch eine Videokassette.
Besonders feierlich war es auf dem Konzert in Dolenjsko, denn
an diesem Konzert nahm auch der amerikanische Botschafter in Slowenien,
Victor Jackovich, teil. Bei dieser Gelegenheit spielte auch er
auf der Harmonika.
|
|
1998
Mit dem Titel: NAJLEPŠA BESEDA JE MAMA (Das schönste Wort ist
Mutter) erschienen auch Slaks nächste CD und Kassette. Den Text
für die Titelmelodie schrieb der bekannte slowenische Dichter
Tone Pavcek. Auch das Konzert Boš videl, kaj dela Dolenc war im
Zeichen der Mutter, denn sie gaben ihm den Namen NAJLEPŠA BESEDA
JE MAMA (Das schönste Wort ist Mutter). Das zweite Konzert trug
den Titel LICKANJE (Maisschälen). Es erschienen auch zwei Videokassetten
Mama und Na lickanju. Dem Lojze Slak wurde eine besondere Ehre
zuteil – er wurde Ehrenslowene des Jahres 1998!
|
|
1999
Es erschienen eine CD und die Audiokassette LETU 2000 (Dem Jahr
2000). Das schon längst traditionelle Konzert von Lojze Slak,
Boš videl, kaj dela Dolenc, trug den Titel RUDOLFOVO 2000.
Das Ensemble Ansambel Lojzeta Slaka führte das Galakonzert zu
seinem 35-Jubiläum auf. Das Konzert fand in der Sporthalle Hala
Tivoli in Ljubljana statt. Bei dieser Gelegenheit kam eine Videokassette
mit dem Titel "35 LET ANSAMBLA LOJZETA SLAKA" (35 Jahre
des Ensembles Slak) heraus.
|
|
2000
In Celje fand die Veranstaltung »Najlepša viža stoletja« (Die
schönste Melodie des Jahrhunderts) statt. Den Titel "Silberne
Melodie des Jahrhunderts" errang Slaks Melodie V DOLINI TIHI
(Im stillen Tal). Die Veranstaltung in Novo Mesto trug den Titel
MED GASILCI (Unter Feuerwehrleuten). Der Feuerwehrverband Sloweniens
verlieh dem Ensemble schon die zweite goldene Auszeichnung.
|
|
2001
Lojze Slak erhielt die Auszeichnung für sein Lebenswerk, verliehen
vom Staat Ohio (USA). Von diesem Staat bekam er auch die Auszeichnung
für die populärste Melodie des Staates. Diesen Titel errang seine
Melodie EJ PRIJATELJ (He, mein Freund). In diesem Jahr kehrte
in das Ensemble sein langjähriger Gitarrist und Arrangeur Niko
Zlobko zurück. Milan Ferlež hörte mit seinen Auftritten auf. Das
Ensemble trat bei Karl Moik in der Sendung Musikantenstadel in
der Schweiz auf.
Lojze Slak wurde zum Ritter des Europäischen Weinritterordens
ernannt und Ehrenbürger der Gemeinde Mirna pec.
|
|
2002
Das Ensemble Lojze Slak begann das Jahr mit einer neuen CD und
einer Audiokassette SPOMINI STARE LJUBLJANE (Erinnerungen des
alten Ljubljana) Das Konzert Boš videl, kaj dela Dolenc trug den
Tittel ZA ABRAHAMA (Abraham: Zum Fünfziger). Unter diesem Titel
erschien auch eine Videokassette.
Die Gruppe trat auf der Tournee durch Slowenien im Rahmen des
40-jährigen Jubiläums der Zeitung Nedeljski dnevnik auf. Ein besonderes
Konzert in Novo Mesto wurde Lojze Slak und seinem 70. Wiegenfest
gewidmet. Im Stadion Portal versammelten sich über fünftausend
Zuschauer. Die Zeitung Nedeljski dnevnik und seine Leser verliehen
Lojze Slak die Auszeichnung und den Ehrentitel »DOLENJSKI SLAVCEK«
(Nachtigall aus Dolenjsko). Die Gemeinde Novo Mesto überreichte
Lojze Slak die besondere Auszeichnung für den Beitrag zur Entwicklung
der Slowenischen Volksmusik.
Danach erschien die neue CD SLAK Z NAJLEPŠIMI VIŽAMI MED VIOLINE
(Slak mit den schönsten Melodien unter Violinen), auf der einige
der schönsten Melodien von Lojze Slak in der Ausführung des Streichorchesters
zu hören sind.
|
|
2003
Anlässlich der Wohltätigkeitsveranstaltung Slovenski slavcek erhält
Lojze Slak den Titel: „Godec vseh godcev“ („Musikant aller Musikanten“).
Folglich ist er der Erste unter den Musikanten Sloweniens.
|
|
2004
Herausgabe des Buches "En godec nam gode"("Ein
Musikant spielt uns") und des großen Liederbuches des Ensembles
Lojze Slak, ebenso erschienen CD und Musikkassette mit dem Titel
"Jubilejna".
Jubiläumsveranstaltung des Ensembles Lojze Slak anlässlich der
40-Jahresfeier seiner Tätigkeit, in der Festhalle Hala Tivoli.
Gäste: Trebanjska godba, Streichorchester, Èuki, Igor in Zlati
zvoki, Slapovi, Nuša Derenda, Grega Avsenik. Moderatoren: Jure
Ivanušic, Mojca Simonèiè.
|
|